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Ruine Eibenstein
2094 Eibenstein
Urkundlich erstmals erwähnt 1194 Riwin und Leopold Iwenstein. Bis 1543 im Besitz der Eibensteiner als ritterliche Lehensträger. 1543 Herren von Schreckenreith, später zur Herrschaft Drosendorf gehörig. Seit dem 16. Jhd. im  Verfall. Die Ruine liegt auf einem steil zur Thaya abfallenden Felsen. Bergfried  und Palas sind weithin sichtbar. Gut erhaltener Küchenbau. Südseite zum Fluss 1867 eingestürzt. Gotisch ausgebauter Haupthof.