1260 wurde die Burg auf der aus dem Sumpfgebiet herausragenden
Basaltfelsenspitze erbaut. Erster bedeutsame Besitzer war König Bela IV., der die Burg der Adelsfamilie Morichidai schenkte. Durch Belagerung kam sie in Besitz der Güssinger. 1344 nachdem die Morichidai sie wieder erhalten haben großzügiger Ausbau der Burg. Zur Erhöhung der Verteidigungsmöglichkeiten wurde 1530 ein
Rondell zur Aufnahme von Feuerwaffen erbaut. 1697 durch einen Blitzschlag schwer zerstört.